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GP Ungarn - 26.07.2009Budapest mit seinen einmaligen Bauwerken und Brücken entlang der Donau gilt als eine der schönsten Städte Europas und ist gleichzeitig Austragungsort des einzigen Formel 1-Rennens im ehemaligen Ostblock. Doch von Ostblock-Staub ist nicht mehr viel zu spüren. Das "Paris des Ostens" verwandelt sich am Formel 1-Wochenende zu einer Metropole von Weltrang. Leistungspaket: Hotel - SITZ Platz - auch als Flugreise
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Fanartikel
DVD Michael SchumacherEr ist der Angstgegner eines jeden Rennfahrers und nach dem siebenmaligen Gewinn der Formel-1-Weltmeisterschaft der erfolgreichste Pilot dieser Rennserie. Zweimal gewann Michael Schumacher die Weltmeisterschaft mit dem Benetton -Team, und nach 1996 holte er fuenfmal den Meisterschafts-Titel für den Ferrari-Rennstall. Neben seinen Formel 1-Rekorden ist Michael Schumacher Familienvater, Botschafter der UNESCO, Sportler des Jahres, Sportler des Jahrhunderts und mehrfacher Millionaer. Er ist an der Entwicklung der Ferrari -Straßenautos beteiligt, kuemmerte sich um das Thema Straßenverkehrs-Sicherheit und spielt gerne Fussball. Michael Schumacher wird geliebt und gehasst, bewundert und verdammt. Er ist kompromisslos auf der Rennstrecke und zahlreiche Skandale kratzten am Image des Ferrari-Stars. Diese DVD fuehrt Sie in Hochgeschwindigkeit in das Leben eines Rennfahrers, der ein Unsterblicher in der Hall of Fame des Motorsports ist. Nichts fuer schwache Nerven.
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Dupasquier: Alonso hat seltene Qualitäten
Michelins Motorsportdirektor über sein erstes Zusammentreffen mit Alonso und was den Spanier von vielen Kollegen unterscheidet
(Motorsport-Total.com) - Im Grand-Prix-Zirkus gilt Pierre Dupasquier als lebende Legende. Der 68-jährige Ingenieur ist bis Jahresende noch als Motorsport-Direktor des Reifenherstellers Michelin aus Clermont-Ferrand tätig. In den vergangenen Jahrzehnten arbeitete der Franzose mit zahlreichen Größen der Formel 1 zusammen.
Bereits Mitte der siebziger Jahre leitete Dupasquier das Michelin-Entwicklungsteam, das die Radialreifen-Technologie als Partner von Renault in den Grand-Prix-Sport einführte. Seither begleitete er viele Formel-1-Weltmeister, die allesamt einen sehr stark Eindruck hinterließen. Fernando Alonso stellte in diesem Fall keine Ausnahme dar.
"Ich traf Fernando Alonso zum ersten Mal beim Race of Champions. Damals fuhr er noch nicht in der Formel 1", erzählt Dupasquier. "Mir fielen sofort zwei Sachen auf: seine Bescheidenheit und seine Zielstrebigkeit. Diese beiden Eigenschaften hat er bis zu seiner Zeit im Renault-Team bewahrt."
Auf Fernandos Arbeitsweise und technisches Know-how angesprochen, zeigt sich der Motorsport-Direktor voller Lob: "Von den Fahrern ein gutes Feedback zu bekommen, gehört zu den entscheidenden Dingen in unserem Job", erklärt Dupasquier.
"Fernando konnte seine Empfindungen und Wünsche bezüglich des Autos immer sehr präzise äußern. Er hat vor allem ein fantastisches Gedächtnis: Selbst Monate nach einem Test kann er sich noch an die Kennziffern der Reifen erinnern. Er übernimmt den ersten Teil der technischen Analyse, die Wahl der Pneus. Das ist eine echte Seltenheit."
"Fernando verhält sich auf der Strecke unglaublich reif. Er weiß, wie er Rennen gewinnen kann und mit erfahrenen Piloten vom Range eines Schumacher oder Montoya kämpfen muss. Außerdem setzt sich Fernando immer realistische Ziele: Wenn ihm kein siegfähiges Auto zur Verfügung steht, visiert er den zweiten Platz an. Fernando fährt darüber hinaus sehr intelligent: Er verschleißt Reifen und Motor nie über Gebühr. Fernando besitzt das technische Verständnis eines ganz großen Fahrers."











