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Fanartikel
DVD Michael SchumacherEr ist der Angstgegner eines jeden Rennfahrers und nach dem siebenmaligen Gewinn der Formel-1-Weltmeisterschaft der erfolgreichste Pilot dieser Rennserie. Zweimal gewann Michael Schumacher die Weltmeisterschaft mit dem Benetton -Team, und nach 1996 holte er fuenfmal den Meisterschafts-Titel für den Ferrari-Rennstall. Neben seinen Formel 1-Rekorden ist Michael Schumacher Familienvater, Botschafter der UNESCO, Sportler des Jahres, Sportler des Jahrhunderts und mehrfacher Millionaer. Er ist an der Entwicklung der Ferrari -Straßenautos beteiligt, kuemmerte sich um das Thema Straßenverkehrs-Sicherheit und spielt gerne Fussball. Michael Schumacher wird geliebt und gehasst, bewundert und verdammt. Er ist kompromisslos auf der Rennstrecke und zahlreiche Skandale kratzten am Image des Ferrari-Stars. Diese DVD fuehrt Sie in Hochgeschwindigkeit in das Leben eines Rennfahrers, der ein Unsterblicher in der Hall of Fame des Motorsports ist. Nichts fuer schwache Nerven.
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Jerez: Honda an der Spitze - Toyota in Flammen
Am dritten Testtag im spanischen Jerez waren beide Honda-Piloten an der Spitze und Ricardo Zonta nach einem Feuer am Ende des Testfeldes zu finden
(Motorsport-Total.com) - Die beiden Honda-Piloten Rubens Barrichello und Jenson Button beendeten den dritten Testtag in Jerez an der Spitze. Bei brütenden Temperaturen von rund 37 Grad war der Brasilianer nach 66 Runden mit einer Bestzeit von 1:16.981 Minuten um 0,422 Sekunden schneller als Button, der auf 102 Umläufe kam.
Der dritte Rang ging an Renault-Testfahrer Heikki Kovalainen, der 125 Runden abspulte und 0,459 Sekunden Rückstand zu verzeichnen hatte, jedoch auch einmal auf der Strecke stehen blieb. José-María López wurde nach 47 Runden mit 3,653 Sekunden Abstand auf dem 14. Rang geführt. Der Argentinier musste sich auch drei Dreher zu Buche schreiben lassen.
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Im BMW Sauber F1 Team hatte einmal mehr Testfahrer Robert Kubica die Nase vorn. Der Pole hatte nach 96 Runden auf dem vierten Rang liegend 0,999 Sekunden Rückstand. Teamkollege Nick Heidfeld belegte den sechsten Rang. Der Deutsche spulte 95 Runden ab, ihm fehlten 1,212 Sekunden auf die Spitze, am Nachmittag blieb sein Auto mit einem Defekt liegen.
Zwischen die beiden BMW Sauber F1.06 schob sich Kimi Räikkönen im McLaren-Mercedes, der am Donnerstag die Versuche aufnahm. Der Finne hatte nach 57 Runden 1,044 Sekunden Rückstand auf die schnellste Runde des Tages, bei Pedro de la Rosa waren es nach 36 Runden 2,153 Sekunden auf dem 11. Rang. Der Spanier stellte seinen "Silberpfeil" nach nur einem halben Testtag mit Problemen ab.
Bei Red Bull Racing arbeitete sich David Coulthard gegenüber dem Vortag um einige Plätze nach vorn und wurde nach 41 Runden mit 1,738 Sekunden Rückstand auf dem siebten Rang geführt. Testfahrer Robert Doornbos kam nach 48 Runden mit 2,123 Sekunden Abstand auf den zehnten Platz.
Bei Toyota musste heute Olivier Panis die Testarbeit alleine erledigen, der Franzose war mit 127 Runden auch der fleißigste Fahrer im Feld und belegte mit 1,821 Sekunden Rückstand den achten Rang. Testfahrerkollege Ricardo Zonta blieb schon nach wenigen Kilometern stehen, als sich im Heckbereich seines Autos ein gewaltiges Feuer entwickelte.
Bei Williams kam heute Nico Rosberg zum Einsatz, der nach 63 Runden mit 2,015 Sekunden Abstand auf Barrichello auf dem neunten Rang geführt wurde. Das Feld komplettierte Vitantonio Liuzzi für die Scuderia Toro Rosso nach 65 Runden auf dem 12. Rang (+2,235 Sekunden) vor Tiago Monteiro, der mit seinem Boliden des MF1 Racing-Teams nach 75 Runden 2,305 Sekunden Rückstand hatte.










