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Chevrier: "Das war ein Wendepunkt"
Renaults sportliche Krise wurde zusätzlich durch die Abwanderungsgerüchte von Alonso angeheizt, doch jetzt lacht in Enstone wieder die Sonne
(Motorsport-Total.com) - Der ganze Rennzirkus rieb sich ungläubig die Augen, als Fernando Alonso in Spanien Startplatz zwei belegte. Dieses Ergebnis war natürlich einerseits einer glanzvollen Runde des Spaniers sowie einer aggressiven Strategie zu verdanken, nichts desto trotz zeigte es aber auch, dass sich der R28 auf mechanischer und aerodynamischer Seite wesentlich verbessert hat.
Jetzt wartet das Renault-Team auf den Grand Prix der Türkei, um dieses Ergebnis zu bestätigen, denn natürlich will man zeigen, dass der Speed von Barcelona keine Eintagsfliege war und dass Renault wieder auf dem Vormarsch ist. Denis Chevrier, Leiter der Motorenabteilung sprach trotz des Totalausfalls gar von einem Wendepunkt in der Saison.

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"Das war auf jeden Fall ein Wendepunkt. Wir mussten dringend einen große Steigerung in unserer Performance zeigen. Wir waren in den ersten drei Rennen an einem zu tiefen Punkt, der nicht dem normalen Level des Teams entsprach. Jetzt haben wir etwas wirklich Anderes gezeigt, etwas sehr Vielversprechendes", so Chevrier.
Allerdings wartet nun auf das vor Tatendrang sprühende Team eine kleine Grand-Prix-Zwangspause: "Jetzt müssen wir zehn Tage warten, um sicher zu stellen, dass wir uns wirklich verbessert haben und nicht nur einen temporären Schritt nach vorne gemacht haben. Barcelona ist eine Strecke, die alle gut kennen. Jetzt sind wir auf einer weiteren fordernden Piste unterwegs und wenn wir wieder in der Lage sind, uns zu verbessern, können wir unsere beiden Fahrer ins dritte Qualifying schicken. Wir haben einen Schritt gemacht, jetzt warten wir, dass der zweite auch kommt."









