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Toyota am Freitag im Mittelfeld

09. Mai 2008 - 16:23 Uhr

Für die Toyota-Piloten Jarno Trulli und Timo Glock endete der erste Tag in Istanbul auf den Plätzen sieben und zwölf

Timo Glock
Timo Glock im Freien Training zum Großen Preis der Türkei
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Die zweiten 90 Trainingsminuten beendete Jarno Trulli mit 1,076 Sekunden Rückstand nach 29 gefahrenen Runden auf Platz sieben. Teamkollege Timo Glock wurde Zwölfter. Er umrundete den Kurs von Istanbul 26 Mal und hatte 1,306 Sekunden Abstand auf die Spitze zu verzeichnen.

"Wir sind zu einer anderen Zeit im Jahr in die Türkei gekommen, die Temperaturen sind also nicht so, wie in der Vergangenheit", so Trulli. "Trotz der wechselhaften Streckenbedingungen war es ein guter Tag - es war am Morgen staubig und am Nachmittag gab es Regen."

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"Das Auto scheint soweit ganz gut zu sein."
Jarno Trulli

"Wir arbeiteten uns durch unser Reifen-Programm, die Arbeit am Setup und hatten keinerlei Probleme. Das Auto scheint soweit ganz gut zu sein, aber es gibt noch Arbeit zu erledigen, um das Verhalten zu verbessern. Nun müssen wir im Verlauf der kommenden beiden Tage hart arbeiten, um unseren starken Start in die Saison mit einem erfolgreichen Rennen festigen zu können."

"Beide Trainingseinheiten verliefen ganz gut und das Auto hat sich während des Tages gut angefühlt", freute sich Glock. "Ich hatte auch einen starken Longrun mit konkurrenzfähigen Rundenzeiten. Graining und Untersteuern waren heute die Herausforderungen."

"Es war mein Fehler und ich verpasste dadurch die letzten fünf Minuten."
Timo Glock

"Auf einem Versuch gegen Ende kam ich von der Strecke ab und konnte das Auto nicht daran hindern, den Randstein zu berühren, wobei der Frontflügel beschädigt wurde. Es war mein Fehler und ich verpasste dadurch die letzten fünf Minuten."

"Es war nichtsdestotrotz ein guter erster Tag. Ich bin hier in der GP2 ein paar erfolgreiche Rennen gefahren, es ist jedoch schwierig zu überholen, aus diesem Grund ist das Qualifying dieses Wochenende wichtig. Unser Ziel muss es sein, es morgen in die Top 10 zu schaffen, so wie ich dies in den ersten beiden Rennen des Jahres geschafft habe."

"Auch wenn das Wetter wechselhaft war, haben wir es dennoch durch unser Programm geschafft und die Informationen gesammelt, die wir haben wollten", so Chefingenieur Dieter Gass. "Es war aus diesem Grund ein positiver Tag und wir sind etwas besser in Form als wir dies in Barcelona waren."

"Am Morgen wurde die Strecke in der letzten Minute gesäubert und es gab feuchte Flecken, aber dies war für uns kein Problem. Wir hatten sowieso geplant, spät auf die Strecke zu gehen, denn wir wissen, dass der Kurs hier zu Beginn staubig ist."

"Dies bedeutet auch, dass die Reifen schwierig zu bewerten sind, da sich die Strecke im Verlauf der Einheiten weiter entwickelt. Wir müssen dies aus diesem Grund noch genauer unter die Lupe nehmen und unsere Entscheidung für morgen fällen. Nun hoffe ich, dass wir auf dem heutigen Tag aufbauen und morgen zu jenem Leistungsniveau zurückkehren können, das wir zu Beginn der Saison gezeigt haben."

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