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Fanartikel
DVD Michael SchumacherEr ist der Angstgegner eines jeden Rennfahrers und nach dem siebenmaligen Gewinn der Formel-1-Weltmeisterschaft der erfolgreichste Pilot dieser Rennserie. Zweimal gewann Michael Schumacher die Weltmeisterschaft mit dem Benetton -Team, und nach 1996 holte er fuenfmal den Meisterschafts-Titel für den Ferrari-Rennstall. Neben seinen Formel 1-Rekorden ist Michael Schumacher Familienvater, Botschafter der UNESCO, Sportler des Jahres, Sportler des Jahrhunderts und mehrfacher Millionaer. Er ist an der Entwicklung der Ferrari -Straßenautos beteiligt, kuemmerte sich um das Thema Straßenverkehrs-Sicherheit und spielt gerne Fussball. Michael Schumacher wird geliebt und gehasst, bewundert und verdammt. Er ist kompromisslos auf der Rennstrecke und zahlreiche Skandale kratzten am Image des Ferrari-Stars. Diese DVD fuehrt Sie in Hochgeschwindigkeit in das Leben eines Rennfahrers, der ein Unsterblicher in der Hall of Fame des Motorsports ist. Nichts fuer schwache Nerven.
Einzelpreis: 19,99 EURZum Fanartikel-Shop
Zu wenig Flutlichttraining für die Formel 1?
(Motorsport-Total.com) - Beim ersten Grand Prix in Singapur im September wird die Formel 1 zugleich auch ihr erstes Rennen unter Flutlicht fahren. Massimo Rivola von Toro Rosso äußerte jetzt gegenüber 'Motorsport Aktuell' Bedenken darüber, ob den Piloten auch ausreichend Trainingszeit im Dunkeln zur Verfügung stünde. Momentan sind 90 Minuten Nachttraining vor dem Qualifying vorgesehen, alle anderen Trainingssessions sollen bei Tageslicht gefahren werden.
"Ich glaube nicht, dass diese Zeit ausreicht", meinte Rivola. "Entweder ändern wir das Programm, sodass mehr Runden bei Nacht gefahren werden, oder wir müssen uns ernsthaft Gedanken über die Wiedereinführung der Donnerstagstests machen. Auf alle Fälle müssen wir einen Weg finden, dass sich die Piloten an die Dunkelheit gewöhnen können."
Nicht zur Debatte steht derzeit ein Flutlichttest in Europa, da die Teams die erhöhten Kosten nicht tragen wollen. Der zusätzliche Trainingstag vor einem neuen Rennen im Kalender wäre eine denkbare Möglichkeit, was aber in der Formel 1 schon seit längerer Zeit nicht mehr praktiziert wird.








