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Pure: "Es gibt schon einige Unterschiede"
Tony Beckwith spricht über Pure für Xbox 360 und PS3, Konkurrenztitel, zusätzliche Spielinhalte und das Rennspielegenre im Allgemeinen

(MST/Speedmaniacs.de) - Offroad-Titel sind momentan der aktuelle Trend im Rennspielebereich. Ein Blick voraus auf die Releaselisten der verbleibenden Monate des Jahres 2008 bestätigt das. Mit BAJA, MotorStorm: Pacific Rift und Pure werden noch mindestens drei Spiele für die Next Gen-Konsolen erscheinen. Für die Entwicklerstudios gilt es, alles richtig zu machen, um möglichst viele Gamer für ihren Titel zu begeistern.
Tony Beckwith, General manager des zum Disney-Konzern gehörenden Black Rock Studios in Brighton, Großbritannien, fürchtet die Konkurrenz aber "nicht wirklich", denn Gemeinsamkeiten, zum Beispiel zwischen Pure und dem MotorStorm-Sequel, sieht der Mitbegründer von Climax Racing lediglich in wenigen Punkten: "Es gibt schon einige Attribute in denen es Unterschiede gibt. Worin sich beide Spiele gleichen ist, dass beide im Arcade- und Offroad-Bereich angesiedelt sind, doch das war es dann auch schon", so Beckwith gegenüber 'GamesIndustry.biz'.

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Angesprochen auf Pure, erklärte Beckwith weiter, dass sich die Xbox 360- und PS3-Version ziemlich ähnlich sind, womit auf beiden Plattformen ein vergleichbares Spielerlebnis geboten werden dürfte. Während andere Entwickler die von Microsoft und Sony geschaffenen Möglichkeiten der Distribution von gegen Geld zusätzlich zum Spiel herunterladbaren Inhalten gerne nutzen, und dadurch auch die eigene Kasse etwas aufbessern, werden die Black Rock Studios im Fall von Pure darauf höchstwahrscheinlich verzichten.
"Wir haben das diskutiert, doch wenn ich ehrlich bin, wird es das nicht geben. Wenn wir das machen, dann muss es etwas Besonderes sein, denn im Moment springen alle auf diesen Zug auf", erläutert Beckwith, der das Rennspielegenre vor einer Bewährungsprobe sieht und gleichzeitig überzeugt ist, dass man mit Pure etwas Neues zu bieten hat.
"Ich denke, dass im Rennspielebereich einige Innovationen fällig sind, denn Rennspiele basieren auf einer sehr generischen Formel. Mit Pure haben wir meiner Ansicht nach einige interessante Sachen gemacht, einige wirklich gute Innovationen eingeschlossen, doch ganz allgemein gesprochen könnten noch einige beeindruckende Innovationen kommen. Natürlich hoffe ich, dass wir das Studio sein werden das damit herauskommt."









