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Super Aguri zum Abschluss mit großartiger Leistung
Takuma Sato fuhr mit tollen Rundenzeiten in die Top-10 und Sakon Yamamoto drehte gar die siebtschnellste Rennrunde aller Piloten
(Motorsport-Total.com) - Das letzte Saisonrennen des kleinen Teams Super Aguri war auch das beste: Takuma Sato arbeitete sich zunächst schon am Start nach vorn, hielt sich dann aus allen Querelen heraus und robbte sich an die Top-10 heran. Doch anstatt zurückzufallen, hielt sich der Japaner dort, ging in der zweiten Rennhälfte die Rundenzeiten der Piloten auf den hinteren Punkterängen sogar mit und wurde Zehnter. Sakon Yamamoto landete auf Platz 16, drehte aber die siebtschnellste(!) Runde des Rennens.
"Das ist ein absolut fantastisches Ergebnis", strahlte Sato. "Nach der Leistung in Suzuka konnten wir nicht mehr erwarten. Vom Team war es eine weitere tolle Leistung und die Mechaniker haben bei den Stopps fantastisch gearbeitet. Ich fühlte mich im Auto wohl und hatte Spaß. Beim Start fuhr ich Seite an Seite mit anderen Autos durch die Kurven und überholte die Autos von Red Bull und Spyker. Nach dem Safety Car konnten wir weiter angreifen und die Autos von Toro Rosso schnappen. Ich war immer kämpfen und das machte Spaß. Einen großes Dankeschön an das Team, es war eine lange und harte Saison. Ich bin froh, das letzte Rennen als Zehnter beendet zu haben."
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Auch Yamamoto konnte zufrieden sein. "Ich möchte zunächst allen danken, die mich unterstützt haben", so der Japaner. "Ich konnte vom Start bis um Ziel immer angreifen. Am Ende war ich sogar so schnell wie im Qualifying und kämpfte mit den Autos von Spyker das ganze Rennen über. Ich möchte dem Team für ihre harte Arbeit danken - das Auto war einfach fantastisch. Endlich konnte ich ein Rennen vom Start bis ins Ziel genießen - es fühlt sich großartig an!"
"Ich bin sehr zufrieden, dass unsere beiden Autos das Ziel erreichten und Taku Zehnter wurde", so Teamchef Aguri Suzuki. "Es ist ein tolles und unglaubliches Ergebnis für das Team. Die Rundenzeiten der beiden waren schnell und konstant, und die Mechaniker haben bei den Stopps gut gearbeitet. Es war ein perfektes Rennen zum Abschluss der Saison. Nun werde wir uns auf das nächste Jahr konzentrieren und noch stärker zurückkommen."









